Warum laufen?! Weil’s jeder Schwachmat kann.

Neben den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen bei gleichzeitig ausbleibenden Nachteilen gibt es einen ganz wesentlichen Grund für den Laufsport: Jeder Idiot kann laufen. Ich bin das beste Beispiel.

In sportlicher Betätigung war ich ein absoluter Vollversager. Ich gehörte zu denen, die sich die erste halbe Stunde des Sportunterrichtes hinter dem Mattenwagen versteckt haben. Was nebenbei auch hätte belohnt werden sollen. So viel Chuzpe spiegelte ja doch einen gewissen Wettbewerbssinn wider, der mir im sportlichen Rahmen allerdings völlig abging. Es war mir relativ egal, ob die Mannschaft, die mich gerade als letzten von der Bank ausgewählt hatte, gewann oder nicht. Ich wollte nur den Unterricht hinter mich bringen und, immerhin, der Mannschaft dabei möglichst nicht im Weg rumstehen. Nur Wagemutige haben mir dann hin und wieder mal einen Ball zugespielt. Das war wirklich leichtsinnig von ihnen …

Und ich war froh, als ich in der Oberstufe das Fach „Rudern“ wählen konnte, denn dort trafen sich Gleichgesinnte: all jene nämlich, die nicht so recht auf einen Ball zu reagieren wussten. Technisch war mir immer klar, dass man ihn fangen muss. Oder einfach gegen ihn treten. Je nach Disziplin eben. Doch mein Gehirn hat sich offenbar auf andere Dinge spezialisiert, denn selbst wenn ich trat, rollte der Ball weiter auf mich zu; die Kunst des Danebentretens pflege ich bis heute. Beim Rudern kann man immerhin sitzen.

Wir sind immer außer Sichtweite unseres Lehrers gerudert und haben dann das Ende der Stunde stehend auf dem Wasser abgewartet. Damals, es ist an die 18 Jahre her, hat sich für meine Person nicht abgezeichnet, dass ich jemals freiwillig Sport frönen würde.

Wie sehr man sich doch irren kann.

Um das Laufen zu beginnen, braucht es im Grunde nichts. In keiner anderen Sportart kann man so schnell von null auf 100 durchstarten. Mein Laufstart war im Grunde ein Debakel. Unter einigermaßem Ausschluss der Öffentlichkeit, die nicht Zeuge meines erbärmlichen Bildes, das ich da abgab, sein sollte, versuchte ich mich an der Umrundung eines Sees, der ganz bei uns in der Nähe lag. Damals fuhr ich noch mit dem Auto zum Laufen, eben zu jenem See mit seinen 1,8 Kilometern Umfang. Ich hatte mich in keiner Weise vorbereitet. Keine Bücher gelesen. Und auch keine Blogs. Es gab sie noch nicht. Wegen der Blogverbrennung … Ich lief also einfach los. In Schuhen von einer großen Supermarktkette. Es waren die Schuhe, die ich acht Jahre lang zuvor im Sportunterricht getragen hatte. Das waren Schuhe, die mussten nichts können. Denn der Fokus meiner sportlichen Anstrengung lag ja auf der Vermeidung jedweder Bewegung. Sie waren wie neu. Neben ihnen trug ich eine Laufhose von „Tchibo“, ein altes T-Shirt und das war’s. Ich lief los.

Den See habe ich nicht umrunden können, denn nach etwa einem Kilometer signalisierte mir der Körper, dass ich nun sterben würde. Ich erahnte, dass ich konditionell eher auf dem Stand eines Kleinkindes oder eines sehr, sehr alten Mannes war. Eines Mannes, der den Rest des Sees zwangsläufig spazierend bewältigte. Und doch: Wieder zuhause fühlte ich mich allen Ernstes so etwas wie sportlich. Und das soll einem Anfänger auch vergönnt sein, hatte ich doch in dem Moment mehr geleistet als in all den Jahren zuvor, sieht man von meiner Siegerurkunde der Bundesjugendspiele 1993 einmal ab, die nur ein Fehler sein konnte, da ich ansonsten nur die Teilnehmerurkunden gesammelt hatte.

Das Aufraffen zum Laufen allein ist bereits die Leistung gewesen, die Anerkennung verdient, da nichts darauf hindeutete, dass ich diesen Weg einschlagen würde. Ich will hier nicht um Anerkennung bitten, es geht mir nur um Folgendes: Die Leistung eines Marathonläufers schmälert nicht die eines Laufanfängers, der seine ersten zaghaften Schritte tut. Wenn ich gelegentlich früh morgens und spät abends durch den Park laufe, sehe ich mehr „dicke“ Läufer als zu anderen Tageszeiten. Ich bin weit davon entfernt, darüber zu scherzen. Denn ihre Leistung besteht ja bereits darin, einen Anfang zu machen und wer sich das traut, ist genauso gut wie der Marathonläufer. Einen laufenden Voluminösen auszulachen, ist ein bisschen billig. Denn er tut ja was. Er traut es sich.

Ich hatte Spaß an der ersten debakolösen Leistung und mir vorgenommen, am folgenden Tag diesen Rekord zu brechen. Und tatsächlich, ich schaffte es ein paar Meter weiter. So ging das dann Tag für Tag und schnell wurde deutlich, wie entscheidend es ist, sich ein Ziel vorzunehmen. Das ganz große Ziel war für mich die Umrundung des Sees mit seinen nicht einmal zwei Kilometern, wofür ich mich ein bisschen schäme, wenn ich mal ehrlich bin.

Laufanfänger werden feststellen, dass sie sehr zügig Fortschritte machen. Dass sie immer weiter laufen, dass sie immer schneller laufen. Nach nur wenigen Wochen umrundete ich den See gleich zehn Mal, was 18 Kilometer waren und für jemanden, der gerade erst angefangen hatte, sich überhaupt über ein Mindestmaß hinaus zu bewegen, eine Sensation.

Das ist 15 Jahre her. Heute schmunzele ich über diesen zarten Anfang. Und so kann es jedem gehen, der sich zum Laufen aufrafft. Ich halte darum nicht viel davon, diesen leichten Sport zur Wissenschaft zu machen. Gerade zu Beginn würde ich auf technisches Equipment verzichten, da es den Blick auf das Wesentliche versperrt: auf das Erfühlen der neuen Bewegungsart.

Meinen ersten Halbmarathon absolvierte ich auf der Münsteraner Promenade, einer sich geradezu aufdrängenden Laufstrecke. Nur wenige Monate zuvor war ich noch Turnbeutelvergesser und jetzt nicht zu stoppen. Dieses Erfolgserlebnis ist ohne Beispiel und überträgt sich auf den kompletten Alltag. Wenn ich so etwas im Sport erreichen kann, dann kann ich auch andere Herausforderungen annehmen und vor allem bewältigen. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie man sich Ziele realistisch setzen und diese realisieren kann. Schritt für Schritt. Heute ist ein Tag, an dem ich nicht laufe, ein für mich nicht zufriedenstellender, der Lauf unumstößlicher Teil meines Alltags mit höchster Priorität. Und sowieso, es gibt keine Ausreden. Eine auch ein bisschen traurige Erkenntnis.

Gut, ich muss es erwähnen: So völlig naiv drauf los zu laufen kann nach hinten losgehen. Denn in aller Regel machen Anfänger immer wieder die gleichen Fehler. Ich habe sie natürlich auch gemacht. Denn klar, ich war ein körperliches Wrack, aber dass ich nicht einmal 1,8 Kilometer bewältigt habe, lag vermutlich auch daran, dass ich viel zu schnell loslief. Es ist auch heute noch erstaunlich, wie schwierig es ist, langsam zu laufen. Betont langsam. Einmal pro Woche gönne ich mir einen Lauf, bei dem ich krampfhaft ein Tempo von 7:00 Minuten laufe. Das kontrolliere ich mittels einer GPS-Uhr. Sobald ich schneller werde, muss ich mich bremsen. Und es sind auch solche Läufe, die einem positiven Trainingseffekt zuträglich sind; sie werden meist unterschätzt.

Wer schnell am Ende seiner Kräfte ist, der läuft vermutlich zu schnell. Laufen kann Wohlfühlsport sein, es empfiehlt sich zunächst nur so schnell zu laufen, dass eine ruhige Atmung währenddessen möglich bleibt. Ich spare mir diesen Spruch, dass man sich locker beim Laufen unterhalten können muss. Dazu braucht es einen Laufpartner, den hatte ich nicht. Aber: Röcheln ist schon mal ganz grundsätzlich kein gutes Zeichen – Tempo rausnehmen!

Auch in der Frage nach dem Laufschuh würde ich von einem 20-Mark-Schuh abraten. Hier empfehle ich unbedingt den Schuhkauf in einem Fachgeschäft, womit ich nicht „Deichmann“ meine, sondern in einem Laden, der eine Laufbandanalyse anbietet. Die kostet nichts extra und dauert auch nur fünf Minuten, wenn’s hochkommt. Es ist keine große Sache. Aber man läuft nicht Gefahr, den völlig falschen Schuh zu kaufen. Und ganz wichtig: Laufschuhe müssen nicht 300 Euro kosten, ich zahle seit 15 Jahren konstant 110 bis 130 Euro.

Ein letztes noch, das ich ebenfalls missachtet habe, als ich anfing: Pausentage sind sehr wichtig. Gerade am Anfang, wenn der Körper gar nicht weiß, wie ihm geschieht, muss er die Chance haben, sich zu regenerieren. Aber jeden zweiten Tag zu laufen, finde ich nicht zu viel und dieses Pensum kann später dann bedenkenlos erhöht werden.

Ich gehe nun laufen. Denn es gehört ja zu einem Tag bei mir dazu.


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11 Kommentare Gib deinen ab

  1. Gefällt mir gut der Artikel, allerdings ist er mir ein wenig zu „erfolgreich“, das sei dem Halbmarathonläufer aber gegönnt! Ich kann ähnliche Erfahrungen Neuanfang verlautbaren, mit folgender Prämisse: Niemals sollte man sich am Anfang zu hohe Ziele stecken. Bei mir war – ich bin eher sportlich gewesen, immer – habe dann aber so zwischen 25igstem und 45igstem Lebensjahr das Sporten bis auf ein bisschen Badminton hier und da völlig vernachlässigt, später auch das Badminton eingestellt. Ganz großer Fehler, wie sich später rausstellte.

    Anlass, es nochmal zu beginnen war ein Fußballturnier. Hier spielte ich ca. zehn Minuten, da war ich tot – mausetot – kroch nur noch auf Felgen herum – und musste erstmal zwei Wochen warten, bis ich wieder einigermaßen geradestand.

    Dann erste Laufversuche. 50 Meter, huntert Meter. Bei mir um die Ecke durch einen kleinen Park. Erstes Ziel: 700 Meter. Fass mir an den Schädel. Muskelkater nach 700 Metern?! Nun, die kamen gleich, weil 1. kaum Muskulatur. 2. Null Kondition. 3. Ganz alte Treter. Ich ins Fachgeschäft. Sagt mir der Verkäufer, er rate mir vom Laufen ab, ich sei zu groß und zu schwer dafür. Schwimmen sei wohl mehr mein Ding. Schwimmen? Niemals. Ich will laufen! Nun, auf Ihr eigenes Risiko dann. Komischer Einwand. Ich zu schwer und zu groß. Ging doch früher auch, nun da war ich tatsächlich 20 Kilo leichter.

    Mit neuen Schuhen neues Ziel: 1,7 Kilometer. Das dauerte ca. sechs Wochen. Nein, niemals jeden Tag laufen, sondern viel Pause machen mit abundzu Laufen … nicht mehr als zweimal die Woche. Kommt hinzu: Das Hirn ist faul und träge. Ich laufe immer morgens, und da darf kein Restalkohol vorliegen und auch keine Dunkelheit. Als dieses Ziel erreicht war, erhöhte ich auf 3 Kilometer.

    Nun, das dauerte auch wieder seine Zeit. Schließlich: Beste Idee aller Zeiten. Weihnachten auf Fuerteventura. Und da jeden zweiten Tag gelaufen. Erreichte Kilometer: 10! Dann wieder Deutschland. Wieder Dunkelheit. Wieder der faule Kopf. Wieder Winter. Im Frühling dann.

    Ja und dann lief ich schon 13 Km. Das ist bis heute mein Bestergebnis. Nach dem zweiten Mal 13 km wurde ich am Potsdamer Platz von einem Mann weit zwanzig Jahre älter als ich, also Methusalem, einfach weggelutscht … ich hörte ihn, er röchelte kurz an mir vorbei und sprang schon wenige Augenblicke später um die vor mir liegende Ecke … nie wieder gesehen. Einfach zu schnell der Alte. Großartig!

    Jetzt denke ich immer an den Alten Mann und das Laufen. Ein neues Ziel. Aber niemals werde ich mehr so schnell wie er. Trotzdem: Jedem zu empfehlen.

    Was vor allem daran so einzigartig ist: Das Gehirn läuft mit, es wird luftiger. Im Scherz sage ich mir immer bei Kilometer 4, wenn die ersten Stromstöße im Kopf ankommen, jetzt wird mein Aneurysma wieder gestillt … ist natürlich dummes Zeug (hoffentlich!), aber da meine Mutter dran verstorben ist, kann ich davon ausgehen, dass ich möglicherweise auch eins habe.

    Auch wichtig: Beim Auslaufen, oder langsamer laufen: Immer die Arme oben halten. Wenn du das nicht beherzigst, werden deine Arme eigenartig dick und aufgeschwollen – das wollen wir nicht.

    Also. Aber. Seppo hat vollkommen recht. Das Beste am Laufen ist: das ist ein Jedermann, Jedefrau-Sport. Jeder kann das, und jeder sollte das auch tun. Dass bei mir Schwimmen bei rumkommen sollte, kann ich absolut nicht verstehen. Inzwischen sind die 13 Kilometer zwar erstmal nur wieder 10 Kilometer. Und ich bin auch keiner der jeden Tag loswill … will auch keinen Marathon laufen. Rauche auch. Und trinke gerne Bier. Aber den Abend vor dem Laufen, weniger rauchen, Nudeln essen und nichts trinken. Und du springst wie ein junger Gott durch Kreuzberger Straßen, und manchmal glaube ich, die Leute gucken mir dabei sogar zu. Was sie allerdings erkennen, will ich dann doch lieber nicht wissen.

    Grüße. Ich bleibe dran. Danke für den Blog hier. Nett. Wirklich nett.

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    1. Seppo sagt:

      danke für den netten kommentar, der fast länger als der artikel geworden ist. stimme mit dir überein. und: wer laufen kann, kann auch rauchen 😉

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      1. werde mich bemühen, künftig nicht mehr so lange rumzulabern, aber du weißt, ich laufe weniger Kilometer als du, aber dafür brauche ich auch noch länger als du. Im Winter allerdings macht Laufen hier keinen wirklichen Spaß. Da ist die Luft dünner. Die Autos sind lauter. Die Hunde hungriger. Alle gucken irgendwie aber anders.

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  2. Mary sagt:

    Hi Seppo,
    super Beitrag!
    Auch bei mir gehört laufen zum Alltag dazu. Einfach nur, um endlich mal richtig außer Atem zu sein.
    Nur leider kann ich das seit drei Wochen nicht mehr, weil mir beim Laufen die Knie anfangen zu schmerzen.
    Kennst du dich zufällig damit aus?
    LG von Mary

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    1. Seppo sagt:

      ja, bevor ich ausführlich dazu werde in einem artikel diese woche, dieser rat: dringend neue schuhe kaufen. es sind in aller regel die schuhe, die zu problemen führen. und: erkundige dich über den vorfußlauf. mit dem werden die knie nicht belastet und werden schmerzfrei. aber die tage mal mehr dazu! danke!

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      1. Mary sagt:

        Danke für deine Antwort. Ich bin schon gespannt auf den Beitrag 🙂

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  3. ptachen sagt:

    Jeder Schwachmat, Turnbeutelvergesser, Mattenwagenverstecker und Letztgewählter? Dann kann ich es ja auch mal versuchen 😉
    Ich erinnere mich, dass ich als ich es vor 4 Jahren das erste mal ernsthaft mit Laufen versuchte ebenfalls zu Beginn kläglich schnaufend nach ein paar Metern versagte. Aber bereits beim nächsten Lauf war es besser und steigerte sich immer mehr bis auf knapp 7km. Dann die Schwangerschaft, Kind und aus. Vielleicht sollte ich es wieder mal versuchen? Nach deinem Artikel hab ich richtig Lust dazu!

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  4. josyimref sagt:

    Dein Humor ist herrlich. PS: Ich bin jetzt wieder mitten drin im Lauftraining. Ich jogge nicht sonderlich schnell und lange. Im Durchschnitt 4-5 km in 25-30 Min. Aber ich merke wie es jedes Mal Fortschritte mache.

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  5. Lieber Seppo! Ich sch… mich mal nix und nominiere dich für den mein Liebster Blog Award: https://unglaublichleicht.com/2016/11/10/liebster-blog-award-2/ Da es keine Fragen sind die sich aufs Laufen beziehen, kannst du deine Antworten gerne auf meiner Seite als Kommentar posten. Würde mich freuen wenn du mitmachst, Da ich aber aus Erfahrung weiß, dass ihr Männer solche Sachen ein bisschen oder auch viel Dings findet, kann ich verstehen wenn du stattdessen lieber die Zeit in eine zusätzliche Laufrunde investierst 🙂 Liebe Grüße

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  6. pamelarau sagt:

    Ach Seppo,lange habe ich Dich nicht beachtet und kommentiert. Aber es war nicht aus Boshaftigkeit. Ich bin ja von all Deinen Berichten die ich bisher las begeistert. Und dein Durchhaltevermögen tut mir gut.Ich finde laufen auch gut und langsam anfangen auch.Aber ich bin Frau,eine ältere Frau,65 jetzt geworden.Und ich weis es ist niemals zu spät um etwas zu beginnen,“Hör nie auf anzufangen.“Dieses Motto ist gut. Aber ich schrieb es schon mal ….und da konntest Du Dir ein schmunzeln nicht zurückhalten ….wie Du zurück kommentiert hattest.Dieser mein Bauch wird arscheinlich innerlich irgend etwas anrichten.enn ich mir das vorstelle dieses… Gewichtspotenzial wird doch mit jedem Schritt nach vorne katapultiert.Es ist jetzt nicht das Aussehen was mich hemmt sondern dieser Sack da vorne..da vergeht es mir.Oder legt sich das wieder…..der Gedanke daran und das Wabbelgefühl“.Schreib frei heraus.

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