Laufen – ein monotoner Sport?

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Als ich mit dem Laufen vor 17 Jahren anfing, lief ich nahezu täglich um einen See. Zunächst war bereits die erste Umrundung eine Herausforderung, doch irgendwann war das mehrmalige Umrunden kein Problem mehr. Und hier machte ich meinen ersten Lauffehler: Ich zog keine Konsequenz aus der Langeweile, was mir im Nachhinein einigermaßen doof vorkommt. Vielleicht habe ich geglaubt, dass das eben so sei und Laufen per se langweilig. Bis ich endlich vom Standardweg abwich, womit ich eine Lawine an Entdeckungsläufen in Bewegung setzte und mein Lauferlebniss komplett auf den Kopf stellte.

Weiterlesen auf meinem neuen Laufblog www.TACKOSEPPO.com! Folgt mir da gerne!

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  1. books2cats sagt:

    Hallo Seppo. Ich habe auch vor einigen Jahren das Laufen für mich entdeckt und kann dir nur zustimmen. Ich laufe immer allein und bekomme so wunderbar den Kopf frei für neue Ideen. LG, Susanne

    Gefällt 1 Person

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